Max Liebhaber-Preis für Laura Louisa Lietzmann

Die Uraufführung der eigens für Heidenheim komponierten Jungen Oper „Moses‘ Entscheidung“ von Sebastian Schwab und Kai Weßler wurde vom Publikum am Mittwoch, 13. Juni begeistert aufgenommen. Jung und Alt fieberten bei der spannenden Geschichte des jungen Moses und seiner Freundin Safira im Opernzelt im Brenzpark mit.

Zu diesem Erfolg verhalfen die Stadt Heidenheim und das Land Baden-Württemberg, aber auch private Gönner wie das Max Liebhaber-Werk. Diese Initiative der Firma Liha-Werbung hat nun zum sechsten Mal einen Preis für eine Gesangssolistin der Opernfestspiele Heidenheim vergeben. Gewonnen hat ihn in diesem Jahr die Sopranistin Laura Louisa Lietzmann, die in „Moses‘ Entscheidung“ die junge und mutige Sklavin Safira spielt und singt.

2014 schloss Laura Louisa Lietzmann ihr Studium der Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln am Standort Wuppertal ab. Ihr künstlerisches Studium folgte am Standort Aachen und wurde 2016 erfolgreich abgeschlossen. Als Sängerin wirkte sie bei verschiedenen Konzerten regional, überregional und weltweit mit, wie etwa in der Historischen Stadthalle Wuppertal, der Düsseldorfer Tonhalle sowie dem Bartók Konziban in Budapest. Laura Louisa Lietzmann wirkte solistisch an diversen Produktionen in verschiedenen Theatern mit, unter anderem als 1. Knabe in Mozarts „Die Zauberflöte“ am Musiktheater im Revier (Gelsenkirchen) als Ottilie in Ralph Benatzkys „Im weißen Rössl“ (Konzert Theater Bern), am Theater Aachen in der Partie der Flora in Benjamin Brittens „The Turn of the Screw“ und als Ein junger Hirt in Richard Wagners „Tannhäuser“. In der aktuellen Spielzeit wird sie u. a. als Wanda („Großherzogin von Gerolstein“) sowie Mutter/Viktoria („Ein Traumspiel“) am Theater Hof zu erleben sein.

Das Max Liebhaber-Werk mit Sitz in Heidenheim wurde 2012 durch die Firma Liha-Werbung ins Leben gerufen. Ziel ist es, soziale, kulturelle und sportliche Einrichtungen im Raum Heidenheim finanziell zu unterstützen.

Die beiden Söhne Jürgen und Dr. Thomas Liebhaber gründeten das Werk, um dieses Engagement fortzuführen. Für Max Liebhaber und seine Ehefrau Jutta spielte die Musik eine große Rolle – mit großem Interesse verfolgen sie die Opernfestspiele und haben sie von Beginn an unterstützt.

Foto vlnr. Jürgen Liebhaber, Geschäftsführer der Liha-Werbung, Laura Louisa Lietzmann, Marcus Bosch, Künstlerischer Direktor der Opernfestspiele Heidenheim.


Foto (c) Oliver Vogel

 

 

Junge Oper – Max Liebhaber-Preis für Lisa Katharina Zimmermann

Die Junge Oper „Tortuga“ von Paul Steinmann, in einer Bearbeitung von Nico A. Stabel, wurde vom Premierenpublikum am vergangenen Mittwoch begeistert aufgenommen. Jung und Alt fieberten bei den spannenden Abenteuern von Mary-Anne O‘Malley im Opernzelt im Brenzpark mit. Zu diesem Erfolg verhalfen die Stadt Heidenheim und das Land Baden-Württemberg, aber auch private Gönner wie das Max-Liebhaber-Werk. Diese Initiative der Firma Liha-Werbung hat nun zum vierten Mal einen Preis für eine Gesangssolistin der Opernfestspiele Heidenheim vergeben. Gewonnen hat ihn in diesem Jahr die Sopranistin Lisa Katharina Zimmermann, die in „Tortuga“ die mutige Mary-Anne O’Malley spielt und singt. Lisa Katharina Zimmermann studiert im Masterstudium Gesang und Musiktheater an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Bereits während des Bachelor Studiums debütierte die gebürtige Bochumerin 2013 als Ensemblemitglied des Opernstudios Niederrhein im Theater Krefeld und Mönchengladbach. In der aktuellen Spielzeit 2016/17 ist sie für die Partie der „Tzeitel“ in der Produktion „Fiddler on the Roof/Anatevka“ ans Theater Aachen zu sehen. Das Max-Liebhaber-Werk mit Sitz in Heidenheim wurde 2012 durch die Firma Liha-Werbung ins Leben gerufen. Ziel ist es, soziale, kulturelle und sportliche Einrichtungen im Raum Heidenheim finanziell zu unterstützen. Die beiden Söhne Jürgen und Dr. Thomas Liebhaber gründeten das Werk, um dieses Engagement fortzuführen. Für Max Liebhaber und seine Ehefrau Jutta spielte die Musik eine große Rolle – mit großem Interesse verfolgen sie die Opernfestspiele und haben sie von Beginn an unterstützt.

 

Foto vlnr. Matthias Jochner, Kulturamtsleiter der Stadt Heidenheim, Lisa Katharina Zimmermann, Jürgen Liebhaber, Geschäftsführer der Liha-Werbung.

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Junge Oper – Rocke und die Zaubertrompete einfach entzückend.

Heidenheim (wag). Ein tolles Kulturprogramm ist wieder gestartet. Bei der Premiere der jungen Oper, mit Rocke, einer zauberhaften Zaubertrompete, den Polizisten Fauler, Säuerlich und Fleißig haben sich die kleinen Gäste wie die Großen köstlich amüsiert. Ganz große Klasse! Der Pianist bei der Premiere war der Komponist persönlich – Samuel Hogarth. Er hat sich nicht nehmen lassen, selbst die Uraufführung seines Stücks zu spielen. Ebenso hat die Initiative der Firma Liha-Werbung, das Max Liebhaber Werk, in diesem Jahr zum Vierten Mal einen Preis für einen Gesangssolisten der Opernfestspiele Heidenheim vergeben. Gewonnen hat ihn der Bariton Sebastian Seitz, der gestern als Vater, Helmut, Pförtner und Polizist in „Rocke und die Zaubertrompete“ zu sehen war. Der für seine dynamische Bühnenpräsenz und lebendige Musikalität hoch gelobte junge deutsche Bariton Sebastian Seitz zu den vielversprechendsten Konzert- und Opernsängern seiner Generation zählt. Das Max Liebhaber Werk mit Sitz in Heidenheim wurde 2012 durch die Firma Liha-Werbung ins Leben gerufen. Ziel ist es, soziale und kulturelle Einrichtungen speziell im Raum Heidenheim finanziell zu unterstützen. „Tu Gutes“, das war für Max Liebhaber stets ein besonderes Anliegen, dem er stets in Wort und Tat nachkam. Seine beiden Söhne Jürgen und Thomas Liebhaber gründeten das Max Liebhaber Werk, um dieses Engagement fortzuführen. Für Max Liebhaber und seine Ehefrau Jutta spielte die Musik eine große Rolle – mit großem Interesse verfolgten sie die Opernfestspiele Heidenheim. So war das Engagement als Förderer der Opernfestspiele für ihre Söhne Jürgen und Thomas naheliegend. Liha-Werbung haben die OH! von Beginn an als Gönner und Förderer unterstützt. Das Max Liebhaber Werk will dieses Engagement fortführen und ausbauen.
Text: WochenZeitung Heidenheim

Foto vlnr. Jürgen Liebhaber, Geschäftsführer der Liha-Werbung, Künstlerischer Direktor der Opernfestspiele Heidenheim Markus Bosch, Bariton Sebastian Seitz.

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Foto (c) Markus Brandhuber, Brenzpic.de

 

 

 

Max Liebhaber-Werk verlost Fahrrad zu Gunsten der Aktion Schneeflocke

Samira Krause heißt die glückliche Gewinnerin des FCH Fahrrads mit allen Unterschriften der Zweitligaprofis welches das Max Liebhaber Werk zu Weihnachten 2015 verloste. Glücksfee Helen Liebhaber zog die Gewinnerin bei Sport Sperk in den Heidenheimer Schlossarkaden am 12.12.2015 unter hunderten von Teilnehmern und unter den Augen von Centermanagerin Roswitha Girdler sowie Jürgen Liebhaber, dem Verantwortlichen des Max Liebhaber Werks. Der Erlös der Aktion geht komplett an die Aktion Schneeflocke.

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Die Aktion Schneeflocke, unter Schirmherrschaft von Barbara Ilg, unterstützt rund 1.500 Kinder, die im Kreis Heidenheim Hilfe benötigen, d. h. Kinder aus Familien mit besonderem sozialen oder finanziellen Bedarf, sollen einen weihnachtlichen Herzenswunsch im Wert zwischen 10 und 20 Euro erfüllt bekommen. Daneben sollen die Erlöse ausgewählten Projekten zugute kommen, die sich um sozial benachteiligte Kinder im Kreis Heidenheim kümmern. “Schneeflocke” will nicht nur Spenden sammeln, sondern auch auf die Sorgen und Nöte hilfsbedürftiger Kinder hinweisen. Durch die Darstellung von beispielhaften Projekten werden Bürgerinnen und Bürger in Heidenheim und der Region zum sozialen Engagement ermutigt.

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Unser Dank gilt allen Unterstützern der Aktion:
BIKEoRADO. Johanna Funk, Sport Sperk, Roswitha Girdler, Charles Simon, dem FCH Fanshop by LIHA Werbung und dem 1. FC Heidenheim 1846 e.V.

 

 

Die Junge Oper feiert neuen Besucherrekord

Max Liebhaber-Preis geht an Sopranistin Migena Gjata

Am vergangenen Sonntag fand bei hochsommerlichen Temperaturen die letzte Vorstellung der eigens für die Opernfestspiele entwickelten Kinderoper „Circus Bajazzo – der Bär ist los!“ statt. Die Vorstellungen sind von über 2500 begeisterten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gesehen worden. Damit hatte die Inszenierung von Martin Philipp 25% mehr Besucher als die Produktion im Vorjahr. Positiv haben sich auch die verbesserte Infrastruktur in ein größeres Zirkuszelt am Schlosshang und neu geschaffene Sitzgelegenheiten ausgewirkt. Für die Beleuchtung waren wieder Schüler der Licht und Ton AG des Hellenstein-Gymnasiums zuständig – in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Lichtdesigner der „großen“ Oper und Beleuchtungschef des Kölner Schauspiels, Hartmut Litzinger.

Jedes Jahr ein Auftragswerk, das Kinder an klassische Musik heranführt, das lustig, kurzweilig und pädagogisch wertvoll ist und zu Eintrittspreisen angeboten wird, die für jeden erschwinglich sind: Mit der „Jungen Oper“ leisten die Opernfestspiele kulturelle Basisarbeit. Ermöglicht wird das durch die Stadt Heidenheim und das Land Baden-Württemberg, aber auch durch private Sponsoren und Gönner. Geldgeber wie das Max Liebhaber Werk: Diese Initiative der Firma Liha-Werbung hat zum zweiten Mal einen Preis für eine Gesangssolistin oder einen Gesangssolisten der Opernfestspiele Heidenheim ausgelobt. Gewonnen hat ihn diesmal die Sopranistin Migena Gjata, die in „Circus Bajazzo – Der Bär ist los!“ die Zirkusprinzessin „Bella“ gesungen hat. Das Max Liebhaber Werk hat ihren Einsatz bei der Jungen Oper der Opernfestspiele Heidenheim mit 5000 Euro unterstützt.

Migena Gjata erhielt den ersten Gesangsunterricht mit 14 Jahren an der Nationalen Kunstschule „Jordan Misja“ in Tirana, Albanien, wo sie auch ihr künstlerisches Abitur absolvierte. Es folgten Studien an der Akademie der Künste in Tirana in der Klasse von Prof. Susana Frasheri. Während ihres Studiums nahm Migena Gjata an Hochschulproduktionen in Albanien und im Ausland sowohl solistisch als auch im Ensemble teil. In diesem Zusammenhang sang sie erfolgreich die Rolle der Fanny in „La cambiale di matrimonio“ von Rossini, die Rolle der Susanna aus Mozarts „Die Hochzeit des Figaros“ im Jahre 2005 sowie die Rolle von Amore aus „Orpheus und Eurydike“.

Das Max Liebhaber Werk mit Sitz in Heidenheim wurde 2012 durch die Firma Liha-Werbung ins Leben gerufen. Ziel ist es, soziale und kulturelle Einrichtungen speziell im Raum Heidenheim finanziell zu unterstützen. „Tu Gutes“, das war für Max Liebhaber stets ein besonderes Anliegen, dem er sich in Wort und Tat verpflichtet fühlte. Seine beiden Söhne Jürgen und Thomas Liebhaber gründeten das Max Liebhaber Werk, um dieses Engagement im Gedenken ihres Vaters fortzuführen. Für Max Liebhaber spielte die Musik eine große Rolle – eine Leidenschaft, die er mit seiner Ehefrau Jutta teilte. Beide verfolgten die Opernfestspiele Heidenheim mit großem Interesse. So lag das Engagement als Förderer der Opernfestspiele ihren Söhnen Jürgen und Thomas nah. Seit seiner Gründung hat das Max Liebhaber Werk die Opernfestspiele als Gönner und Förderer unterstützt und möchte sein Engagement fortführen und ausbauen.

Jürgen Liebhaber gratuliert Migena Gjata

Max Liebhaber-Preis geht an Mezzosopranistin Britta Glaser

Das Musiktheater-Stück „Drei Chinesen und ein Kontrabass“, ein Auftragswerk der Opernfestspiele Heidenheim, hat sich zum vollen Erfolg entwickelt und 100% Auslastung erreicht! Lustig, kurzweilig, pädagogisch wertvoll – und die Eintrittskarten sind für alle erschwinglich. Mit der „Jungen Oper“ leisten die Opernfestspiele kulturelle Basisarbeit. Ermöglicht durch die Stadt Heidenheim und das Land Baden-Württemberg, aber auch durch private Sponsoren und Gönner: Geldgeber wie das Max Liebhaber Werk. Diese Initiative der Firma Liha-Werbung hat zum ersten Mal einen Preis für eine oder einen Gesangssolisten der Opernfestspiele Heidenheim ausgelobt. Gewonnen hat ihn die Mezzosopranistin Britta Glaser, die in „Drei Chinesen und ein Kontrabass“ die „Yang“ gesungen hat.

Britta Glaser studierte Gesang/Musiktheater an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, an der Royal Academy of Music London sowie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Sie hat mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem MDR-Sinfonieorchester, dem Westsächsischen Symphonieorchester und dem Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera gearbeitet. Glaser stand bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Lauenburger Kultursommer und den Altenburger Schlossfestspielen auf der Bühne und trat solistisch an der Oper Leipzig und am Landestheater Altenburg/Gera in Erscheinung. Auszeichnungen und Stipendien erhielt sie u.a. von der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung, dem Bundeswettbewerb Jugend Musiziert, dem Mentosa Netzwerk Sachsen und dem Richard Wagner Verband. Nun hat das Max Liebhaber Werk Ihren Einsatz bei der Jungen Oper der Opernfestspiele Heidenheim mit 5000 Euro unterstützt.

Das Max Liebhaber Werk mit Sitz in Heidenheim wurde 2012 durch die Firma Liha-Werbung ins Leben gerufen. Ziel ist es, soziale und kulturelle Einrichtungen speziell im Raum Heidenheim finanziell zu unterstützen. „Tu Gutes“, das war für Max Liebhaber stets ein besonderes Anliegen, dem er sich in Wort und Tat verpflichtet fühlte. Seine beiden Söhne Jürgen und Thomas Liebhaber gründeten das Max Liebhaber Werk, um dieses Engagement im Gedenken ihres Vaters fortzuführen. Für Max Liebhaber spielte die Musik eine große Rolle – eine Leidenschaft, die er mit seiner Ehefrau Jutta teilte. Beide verfolgten die Opernfestspiele Heidenheim mit großem Interesse. So lag das Engagement als Förderer der Opernfestspiele ihren Söhnen Jürgen und Thomas nah. Liha-Werbung haben die OH! von Beginn an als Gönner und Förderer unterstützt. Das Max Liebhaber Werk will dieses Engagement fortführen und ausbauen.

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Jürgen Liebhaber gratuliert Britta Glaser